»Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins.« – Wilhelm Reich
»Alles verändert sich. Alles ist miteinander verbunden. Sei aufmerksam!« – Jane Hirshfield
Dirk Schuka, M.A. (Philosophie), geboren 1970, zwei erwachsene Kinder, unterrichtet seit Ende der 1990er Jahre nebenberuflich, seit 2011 hauptberuflich in unterschiedlichen Kontexten.
Ausbildungen und Erfahrungen
Bewegung und Bewusstheit
- Freiberufliches Unterrichten: Körperarbeit, Improvisation, Kampfkunst, Tanz
- Weiterbildungen: Movement Awareness, Contact Improvisation, Action Theater, Somatics Creativity Performance, Talking and Fighting Sticks, SKAN Körperarbeit; Workshops zu somatischen Themen und Methoden
- Beratung und Begleitung: Menschen, Gruppen, Klassen, Teams, Projekte
- Veranstaltungsorganisation: Bewegung, Improvisation, Tanz
Philosophie und Wissenschaft
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Philosophie, Präsentieren/Kommunizieren
- Lehraufträge: Philosophie, Schlüsselqualifikationen
- Forschungsprojekt: Körperliche Handlungsmuster (Philosophie)
- Studium: Philosophie, Soziologie, Psychologie, Linguistik
Mathematik und Informatik
- Tätigkeit: Technischer Redakteur (Softwareunternehmen)
- Ausbildung: Mathematisch-technischer Assistent (Informatiker)
Hintergrund meiner Arbeit
Praktische Methoden
- Feldenkrais-Methode, Contact Improvisation, Action Theater, Qigong, Aikido, Escrima, Ideokinese, Bewegungsritual, Vegetotherapie
- Wichtige Lehrer: G.H. Soto, Claus Bühler, Martin Keogh, Sten Rudstrøm, Thomas Duffner, Gerold Leible
Theoretische Themen
- Handlungs-/Bedeutungstheorie, Kommunikations-/Systemtheorie, Gestaltpsychologie/-therapie, Psychoanalyse/-somatik, Sozial-/Leibphänomenologie, Zeichentheorie, Sprechakttheorie
- Wichtige Autoren:
Moshé Feldenkrais, M.E. Todd, Gregory Bateson, Wilhelm Reich, F.S. Perls, R.D. Laing, Erving Goffman; M. Merleau-Ponty, Kurt Goldstein, V.v. Weizsäcker, C.S. Peirce, J. L. Austin
Weitere Interessen
- Schriften und Typographie: Gestaltung von Drucksachen
- Zeichen und Notationen; Buch und Bibliothek; Religion und Geschichte